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Wanderwege - Traumschleifen Saar-Hunsrück-Steig

Die Premium-Wanderregion

Die 111 Traumschleifen-Wanderwege des Saar-Hunsrück-Steigs erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir haben eine kleine Auswahl zusammengefasst. Ausführliche Informationen zu jedem Wanderweg und die entsprechende Streckenführung finden Sie unter: www.saar-hunsrueck-steig.de

Die Steinbach See Lodges sind ein sehr zentralen Standort, um viele der ausgezeichneten Wanderwege bequem zu erreichen.

Zu den ersten zwei Traumschleifen-Wanderwegen können Sie direkt von Lodges zu Fuß starten.

Atemberaubende und
markante Aussichten

Köhlerpfad am Steinbach

13,3 km | 3,45 Stunden | Schwierigkeit: mittel

Der „Köhlerpfad am Steinbach“ eröffnet dem Wanderer die Schönheiten der Natur an der Deutschen Edelsteinstraße. Die Traumschleife führt auf naturnahen Wegen rund um den Steinbach-Stausee. Einkehrmöglichkeiten finden Sie in Kempfeld-Katzenloch und Bruchweiler. Sinnesbänke laden unterwegs zum Entspannen ein.

Zwischen den Wäldern

10,7 km | 3,5 Stunden | Schwierigkeit: mittel

Buchstäblich „Zwischen den Wäldern“ verläuft die neueste Traumschleife an der Deutschen Edelsteinstraße. Über schmale Pfade geht es durch eine abwechslungsreiche Landschaft, die das Wanderherz höher schlagen lässt. Ob dichte Wälder mit verschlungenen Pfaden, plätschernde Bäche, offene Felder oder traumhafte Aussichtspunkte, an denen Sinnesbänke eine wohlverdiente Pause bescheren. Einstieg in 700 m direkt von den Steinbach- See-Lodges aus.

Kirschweiler Festung

9,1 km | 3 Stunden | Schwierigkeit: leicht | 5 km entfernt

Gutes Schuhwerk wird empfohlen, weil mehr als die Hälfte des Weges über neu angelegte Pfade kreuz und quer durch die Blockhalde am Ringskopf führt. Höhepunkte der Wanderung sind die Quarzitfelsen der Kirschweiler Festung mit ihren atemberaubenden Aussichtspunkten und die ehemalige keltische Befestigungsanlage Ringskopf.

Historische Ölmühlentour

7,5 km | 2,5 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 5 km entfernt

Diese Tour beginnt beim Kulturdenkmal „Historische Ölmühle“ südlich der Ortslage Morbach. Abwechslung pur. Höhepunkt der Tour ist der Erholungswald Ortelsbruch mit naturnahen Gewässern und Bohlenwegen die durch die Moorflächen und seltenen Pflanzen führen. Der Einstieg kann auch zu Fuß von den Steinbach See Lodges beginnen, dann verlängert sich die Tour um jeweils 5 km für Hin- und Rückweg.

Stumm-Eisenhütten-Weg

15,5 km | 5 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 9,1 km entfernt (Mörschied)

Der Stumm-Eisenhütten-Weg zeigt eindrucksvoll den Wirkungsbereich der frühen Eisenhütten-Dynastie Stumm. Diese Dynastie ist noch bekannter als die Orgelbauerfamilie Stumm. Stumm's Nachkommen gründeten an der Saar große Eisenhütten und legten schließlich ihre Hunsrücker Werke still.

Edelsteinschleiferweg

16 km | 5,5 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 8 km entfernt (Start Tiefenstein)

Die Wanderung steht ganz im Zeichen der Edelsteine und verläuft in einigen Bereichen auf alten Schleiferpfaden, auf denen einst die Edelsteinschleifer zu ihren Arbeitsplätzen unterwegs waren. Sie bietet geschichtsträchtige Plätze der Edelsteinmetropole Idar-Obersteins sowie eindrucksvolle Aussichtspunkte zur Stadt, über den Hunsrück und ins Nahetal.

LandZeitTour

8,1 km | 3 Stunden | Schwierigkeit: leicht | 11 km entfernt

Die Kombination aus Natur, Skulpturen und Informationstafeln, sowie der romantischen Burgruine Baldenau machen diese Tour einzigartig. Besonders zu erwähnen ist die Arnikaschleife im Quellmoor des oberen Dhrontals. Hier ist auch ein Geocache (moderne Schatzsuche) angelegt. Die Wegführung, die teilweise über Fuß- und Bohlenwege sowie Holzstege führt, vermittelt ein hohes Maß an Landschaftserlebnis. Lebensgroße Figuren entlang des Themenweges, die von Künstlern aus Hinzerath entworfen und modelliert wurden, symbolisieren wichtige Tätigkeiten bestimmter Berufsgruppen für die Landschaftsentwicklung.

Kupfer-Jaspis-Pfad

19,4 km | 7 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 14 km entfernt

Auf naturnahen Pfaden geht es durch dichte Wälder und offene Landschaften mit beeindruckenden Ausblicken, die dazu einladen, den Blick schweifen zu lassen. Dabei ist durchaus Trittsicherheit und Ausdauer gefragt – doch macht gerade das abwechslungsreiche Gelände mit An- und Abstiegen den Weg so reizvoll! Kulturhistorischer Höhepunkt ist das Kupferbergwerk Fischbach.

Gipfelrauschen, Nationalpark

7,4 km | 3 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 12 km entfernt

Die Skulptur „Windklang“ auf dem Erbeskopf im Blick steigt der Weg vom Hunsrückhaus steil nach oben. Danach führt er fast ausnahmslos über naturnahe Pfade durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Auf schmalen, erdigen Waldpfaden im Waldmeer rund um den Erbeskopf erfährt man viel vom Werden und Vergehen der Bäume. Oftmals ist nur das Rauschen der Baumwipfel zu hören.

Rund um den Zauberwald

10,5 km | 3 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 14,8 km entfernt

Die Traumschleife verlängert den Naturerlebnisweg Zauberwald von vier auf zehn Kilometer. Die Strecke ist für Familien gut geeignet und lässt sich unterwegs problemlos abkürzen. Die direkte Lage am Nationalpark Hunsrück-Hochwald, der angrenzende Naturerlebnisweg, der verwunschene Hambacher Felsen, der 25 m hohe Aussichtsturm Hattgenstein sowie die herrliche Aussicht vom Weißenstein sind nur einige Höhepunkte dieses Premiumweges. Auf dem Naturerlebnisweg „Zauberwald“ nimmt Waldmeister Willy Wurzel die kleinen und großen Besucher mit in sein Reich und erklärt ihnen die Pflanzen und Tiere des Waldes. Gemeinsam entdeckt werden unter anderem der mystische Hambacher Felsen, der Barfußpfand sowie Spielstationen an denen Wissen und Geschicklichkeit getestet werden.

Rund um die Kama

6,2 km | 2 Stunden | Schwierigkeit: leicht | 15 km entfernt

Der Rundweg „Rund um die Kama“ führt Sie von Oberstein quer durch das Naturschutzgebiet „Kammerwoog und Krechelsfels“ nach Enzweiler. Auf teilweise engen, steilen Pfaden und meist in Sichtweite der Nahe, durchwandern Sie unterschiedliche Lebensräume und gelangen auch zu der „Hoppstätter Achatschleife“ und der ehemaligen Ausgrabungsstätte „Villa Rustica“. Wiesen, Felsen und Aussichtspunkte mit Ruhebänken laden zum Verweilen und Genuss der Aussicht ein.

Nahe-Felsen-Weg, Idar-Oberstein

8,9 km | 3,75 Stunden | Schwierigkeit: schwer | 15 km entfernt

Wesentliches Merkmal des Nahe-Felsen- Wegs sind die atemberaubenden Ausblicke auf die Innenstadt Obersteins als auch auf die Burganlagen und Felsformationen entlang des tief eingeschnittenen Nahetals. Die Ausblicke müssen zwar über zum Teil steile Auf- und Abstiege von den Wanderen „erkämpft“ werden, doch gibt es auch immer wieder flache, erholsame Abschnitte, die durch dichten Buchenhochwald verlaufen.

Börfinker Ochsentour, Nationalpark

9,4 km | 3 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 18 km entfernt

Erleben Sie auf der Nationalpark-Traumschleife Börfinker Ochsentour weite Arnikawiesen und Wollgras im „Ochsenbruch“, dem Moorgebiet am Ortsrand der Nationalparkgemeinde Börfink. Natur pur, klare Wildbäche und eine herrliche Ruhe erleben Sie hier mitten im Nationalpark Hunsrück Hochwald. Im Bereich „Ochsenbruch“ ist der Moorsteg beliebtes Fotomotiv - und herrlicher Aussichtspunkt tief hinein in die besondere Landschaft, die hier durch eines der für den Hunsrück typischen Hangmoore geprägt ist. Einkehrmöglichkeiten vorhanden.

Hunolsteiner Klammtour

10,6 km | 4 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 17 km entfernt

Gestartet wird am Hunolsteiner Bauerncafé in Morbach. Nur wenige Minuten später erreicht man die größtenteils zerstörte Burg der ehemaligen Vögte von Hunolstein, als ersten Höhepunkt der Wanderung. Tolle Aussichten runden das Gesamtbild ab, Gastronomie auf der Strecke. Sehenswert ist der 800 Meter lange Pfad durch die wildromantische Hölzbachklamm und die einsam gelegene Wahlholzkirche. Daneben bietet der Weg stille harmonische Täler und weite Ausblicke über die Hunsrückhöhen.

Trauntal-Höhenweg, Nationalpark

13,8 km | 4 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 18 km entfernt

Ein abwechslungsreicher Weg, der sich steinreich, geheimnisvoll und voller Überraschungen präsentiert: Die Nationalpark- Traumschleife Trauntal-Höhenweg. Sie folgt dem Lauf des kleinen Flüsschens Traun und führt durch einsame Wälder über die keltische Höhenbefestigung „Vorkastell“. Von dort aus öffnet sich ein atemberaubender Blick in den Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Stumm-Orgel-Weg

13,8 km | 4 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 18 km entfernt

Die reizvolle Mittelgebirgslandschaft, die sakrale Kunst in den kleinen Dorfkirchen und die STUMM-Orgeln bieten den Wanderfreunden eine ganz neue Art, beim Wandern „Natur & Kultur“ zu erleben. Der naturnahe Wanderweg im Dreieck Rhaunen - Sulzbach - Stipshausen führt vorbei an stillgelegten Schieferstollen, zu schönen Aussichtspunkten, durch die romantischen Täler von Näsbach und Rhaunelbach und durch unberührte Waldpassagen mit teilweise sehr alten Buchen- und Eichenbeständen. Ein ungestörtes Wandererlebnis für Ruhe- und Erholungssuchende ist somit ebenfalls garantiert. Die Orgelthematik wird dem Wandergast entlang des Rundweges anhand von Informationstafeln in Text und Bild und Ton vorgestellt.

Gräfin Loretta

12,1 km | 3,5 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 20 km entfernt

Unterwegs erlebt man traumhafte Ausblicke über die Hunsrückhöhen sowie verwunschene Täler und schmale Pfade direkt an der Nahe und auch die Burgruine der Frauenburg, in der einst Gräfin Loretta gelebt hat. Auch Reste einer römischen Siedlung wird man passieren.

Via Molarum

16 km | 5,5 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 20 km entfernt

Vor mehr als 3000 Jahren wurden in Mesopotamien bereits Wasserschöpfräder zur Bewässerung der Felder eingesetzt – ein Verfahren, welches mit der Funktion des Mühlrades bei Wassermühlen vergleichbar ist. In Europa sorgten die Römer für die Verbreitung der Kraft sparenden Technik. Bei der Traumschleife „Via molarum“ gibt es viel Wissenswertes zu den Themen „Mühlen“ und „römische Vergangenheit“. Rund um die Hunsrückgemeinden Horbruch, Hirschfeld, Wahlenau und Krummenau, in den idyllischen Tälern von Hirschbach, Altbach und Idarbach trugen seinerzeit zahlreiche Mühlen zum beschwerlichen Broterwerb bei. Lauschige Plätzchen an Bächen oder am Naturdenkmal „Krummenauer Wacholderheide“, herrliche Weitblicke zum Idarwald und Naturpfade durch ursprüngliche Waldpassagen machen die Traumschleife „Via molarum“ zum abwechslungsreichen „Rundweg der kleinen Besonderheiten“.

Hahnenbachtaltour

9,4 km | 4 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 22,3 km entfernt

Direkt am Weg liegend kann im Revier des Schinderhannes Natur erlebt, können Ruinen, eine rekonstruierte Keltensiedlung, ein Fossilienmuseum und ein Schieferbergwerk besichtigt werden. Die Hahnenbachtaltour wurde 2012 vom Wandermagazin als „Deutschlands Schönster Wanderweg“ in der Kategorie Touren ausgezeichnet.

Nohener Nahe Schleife

11,7 km | 4 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 24 km entfernt

Der 12,5 km lange Rundweg bietet neben dem Waldgeistersteig (einem kurzen Rundweg von Kindern für Kinder) auch 2 Abkürzungen nach 6 oder 9 km. Schöne Ausblicke mit Ruhemöglichkeiten sowie 3 Einkehrmöglichkeiten direkt im Ort runden das Angebot ab. Ein herrlicher Weg durch eine nahezu unberührte Landschaft - wahrlich ein Juwel unter den Traumschleifen. Der Premiumweg wurde 2015 unter die 10 schönsten Wanderwege Deutschlands gewählt. Begleitet werden sie zudem vom wildromantischen Tal der Nahe. Eine weitere Besonderheit unterwegs ist der Waldgeistersteig: ursprünglich wurde er von Nohener Kindern, den „Waldgeistern“ angelegt und konnte dann in die Traumschleife integriert werden. Heute stehen neben verschiedenen Spielmöglichkeiten auch schöne Ruheplätze für Wanderer bereit.

TIPP:
Der Weinschrank mit Nahewein (Rotwein und Weißwein) direkt auf dem Wanderweg mit Blick auf die Nahe. Also Kleingeld dabei haben. (aktuell 7,50 €)

Dolbergschleife, Nationalpark

11,2 km | 4 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 24 km entfernt

Auf dieser Traumschleife erlebt man die Geschichte der Kelten, Köhler und Hüttenleute. Der Wanderweg führt vorbei am „Züscher Hammer“, dem größten Eisenhüttenwerk des Hunsrücks im 17.Jh. Weiter geht es entlang der Talsperre Nonnweiler, dem größten Trinkwasserreservoir in Rheinland-Pfalz und des Saarlands. Ein besonderes Highlight dieser Traumschleife ist der keltische Ringwall von Otzenhausen. Dazwischen erwarten uns abwechslungsreiche Streckenabschnitte über den Kamm der Dollberge oder direkt am See entlang.

Rockenburger Urwaldpfad

11,7 km | 4 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 27 km entfernt

Der Rockenburger Urwaldpfad ist ein abwechslungsreicher und spannender Rundweg. Tief eingeschnittene Täler in einem Urwaldgebiet mit romantischen Bachläufen und imposanten Felsformationen bilden einen reizvollen Kontrast zum Hochplateau um Beuren und Prosterath mit seinen wunderbaren Aussichten. Besondere Erlebnisse dieses Wanderweges sind ohne Zweifel die mächtigen Quarzitfelsen inmitten des Ortes Prosterath, die sogenannten Prosterather Wacken, sowie das „Steinerne Tor“, ein von Menschenhand geschaffenes Felsentor in den Steilhängen unterhalb des Ortes.

Königsfeldschleife

13 km | 4 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 27 km entfernt

Der abwechslungsreiche Wanderweg, der durch zwei typische Hochwaldorte, offenes Weideland mit spektakulären Aussichten und urige Wälder führt, wurde vom Deutschen Wanderinstitut top bewertet.

Heimat

10,6 km | 3,5 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 31 km entfernt

Zwei ehemalige Burgen (Schloss Gemünden / Burgruine Koppenstein) und das Filmthema HEIMAT bestimmen diese Wanderung. Die Traumschleife Heimat präsentiert sich als erlebnisreicher Wanderweg, der das reizvolle untere Simmerbachtal erschließt und im Mittelteil mit dem Soonwaldsteig verbunden ist.

Hochwald Acht

20 km | 5,5 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 39 km entfernt

Der erste Teil der Wanderung verläuft durchs große Waldgebiet des Osburger Hochwalds mit der alten Ruwerfichte und der Ruwerquelle. Hinter der Staumauer des Keller Sees ändert sich die Landschaft: ausgeprägte Wiesen- und Feldflure mit wunderbaren Ausblicken zum Rösterkopf und dem gegenüber liegenden Teufelskopf. Die Traumschleife bietet unterwegs ein gutes Gastronomieangebot.

Soonwald

9,9 km | 3,5 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 34 km entfernt

Die Traumschleife bietet herrliche Aussichten auf den Soonwald und über die Hunsrückhöhen. In den Tälern führt der Weg über verwunschene Pfade, durch ruhige Bachauen und dichte Wälder. Daneben gibt es kulturelle Akzente mit dem idyllischen Mengerschied sowie dem Bismarckturm und der Nunkirche in Sargenroth. Teilweise folgt der Weg einem „Abenteuerpfad“ durch die Waldbezirke „Forst“ und „Bachberg“ über die Layenkaul und das Brühltal.

TIPP:
Das Gebiet rund um die Nunkirche ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Wenn man im Mai bis Juni hier wandert, erlebt man eine seltenes Farbenspiel: Das Manns-Knabenkraut überzieht das Rochusfeld mit dunkelroter bis violetter Farbenpracht. Das Naturschutzgebiet hat auf Grund des Vorkommens von sechs Orchideenarten nationale Bedeutung.

Auf dem Gräberfeld des Friedhofes neben der Nunkirche findet man die „Filmgräber“ der Familien aus der Hunsrücker Filmtrilogie HEIMAT von Edgar Reitz.

Schillinger Panoramaweg

14,7 km | 4,25 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 42 km entfernt

Der rund um Schillingen führende Weg bietet immer wieder herrliche Aussichten auf den Ort und auf die beiden höchsten Bergrücken des Hochwaldes. Ein steter Wechsel zwischen Pfade über freie, kleinräumige Feldflur, Wege durch urtümliche Wälder und entlang verschiedener Bachläufe kennzeichnet den Weg. Gewässer wie der Schillinger Waldweiher, der Stausee Kell und der Flonterbach bilden weitere Höhepunkte.

Almglück

6,7 km | Schwierigkeit: leicht | 43 km entfernt

Die kleine Almrunde ist ein ruhiger Naturweg, der fast ständig von wilden Bachläufen begleitet wird. Die Halbtagestour führt durch ausgedehnte Waldpassagen des Hochwaldes. Einer der Höhepunkte ist die Hochwaldalm, mit Biergarten auf der im Sommer Rinder und Pferde weiden. Wegen der kurzen Wegstrecke ist der Weg auch für Familien und Einsteiger geeignet. Bei der Wanderung passieren Sie auch die Burgruine Grimburg.

Masdascher Burgherrenweg

13,9 km | 5 Stunden | Schwierigkeit: mittel | 49 km entfernt

Mitten in der reizvollen Hunsrücklandschaft wartet mit dem „Masdascher Burgherrenweg“ eine traumhafte Rundtour zu verwunschenen Tälern, murmelnden Bächen, tiefen Stollen und uralten Gemäuern aus Kelten-, Römer- und Ritterzeiten darauf entdeckt zu werden.

Traumschleife Layensteig Strimmiger Berg

13,8 km | 4,15 Stunden | Schwierigkeit: schwer | 50 km entfernt

Verschlungene Pfade, naturbelassene Bachtäler sowie drei in den Weg integrierte Klettersteige (können auch umgangen werden) in luftigen Höhen versprechen Wandergenuss auf höchstem Niveau. Hinzu kommen grandiose Aussichten in den Hunsrück und ins Moseltal bis weit in die Eifel. Der Wanderweg verläuft an alten Schiferstollen, Schiefer- Abraumhalden sowie an rekonstruierten Wohnhäusern der ehemaligen Schieferstollenarbeier.

Baybachklamm

10 km | 4 Stunden | Schwierigkeit: schwer | 59 km entfernt

Steile Abstiege, steile Aufstiege, schroffe, mächtige Felsformationen und atemraubende Einblicke in scheinbar unberührte Natur im wildromantischen Baybachtal. Die Durchquerung der tief in den Hunsrückschiefer eingeschnittenen Baybachklamm ist ein besonderes Naturerlebnis. An einigen Stellen helfen Seilsicherungen den Weg zu meistern. Auf halber Strecke lädt die Gastronomie in der „Schmausenmühle“ zum Verweilen ein.

Weitere Wanderwege

Unsere Auswahl umfasst nur einen kleinen Teil der Wanderwege, es gibt unzählige weitere Wanderungen und Kombinationsmöglichkeiten. Hier einige Wanderwege die nicht zu den Traumschleifen zählen:

Erholungswald Ortelsbruch

Entferung zu Fuß 5 km | 1 Stunde

Durch den Ortelsbruch führen einige Wanderwege, u.a. auf zwei Holzsteg-Wegen. Der Erholungswald hat noch viele weitere Attraktionen zu bieten. Von den Steinbach See Lodges aus nur 5 km zu Fuß entfernt.

Bergbaulicher Rundwanderweg Fischbach

3,5 km | 1,5 Stunden | Schwierigkeit: leicht | 22 km entfernt

An 17 Stationen erfährt man mehr über alte Stollen, Tagebaue und Relikte des Kupfererzbergbaus. Der Wanderweg ist abwechslungsreich mit viel Natur und Panoramablicken, ebenso führt der Weg auch an Überresten vergessener Erzbergwerke vorbei. Start ist am Besucherbergwerk in Fischbach.

www.besucherbergwerk-fischbach.de/bergbaurundweg

Naturpfad Idarbach

10 km | 2 Stunden | Schwierigkeit: leicht | 5,3 km entfernt

Der Naturpfad Idarbach verbindet den „Allenbacher Weiher“, „Geopark Krahloch“, „Sirona-Weg“, „Saar-Hunsrück- Steig“ und den „Keltischen Ringwall Ringkopf“ miteinander. Auf 13 Schautafeln finden sich naturkundliche und geologische Informationen, Hinweise über die einst intensive gewerbliche Nutzung des Idarbaches sowie eine Darstellung der vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt.